Abgeschlossene Projekte

Projekt: „Interkulturelle Begleitung für Ehrenamtliche in der ambulanten Hospizarbeit“
Laufzeit: 01.10.2014 – 30.06.2015
Projektmitarbeiterin: Anne Katrin Kurz (Dipl.- Psych.)
Auftraggeber: Bayerische Stiftung Hospiz. Dieses Projekt wird aus Mitteln des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert. http://www.stmgp.bayern.de/ministerium/cd/muster/doc/ugv/stmgp/logokopf_farbig.jpg
Fragestellung und Zielsetzung: Das Ziel der geplanten Untersuchung ist die Erhebung von Aspekten der Begleitung  von Menschen mit Migrationshintergrund, unterschiedlicher Schichtzugehörigkeit oder zu Unterschieden zwischen Stadt und Land, mit denen ehrenamtliche Hospizhelfer konfrontiert werden.  Herausgefunden werden soll, wie Ehrenamtliche bisher darauf vorbereitet werden, ob dies ausreicht, um diesem Aufgabenspektrum gerecht zu werden, oder welche zusätzlichen Schritte erforderlich sind. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse soll ein Modul „Interkulturelle Begleitung“ für die Schulung von Hospizbegleiter/innen entwickelt werden. Dies soll die Handreichungen des BHPV ergänzen.
 

Projekt: Evaluation der gesetzlich geregelten Modellvorhaben in den Berufsfeldern der Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten
Laufzeit: 01. Mai 2015 – 30. September 2015
Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
Kontakt:bernd.reuschenbach@ksfh.de
Auftraggeber: Uni Bremen
Fragestellung und Zielsetzung: Mit dem vorliegenden Projekt ist die studiengangübergreifende Untersuchung ausgewählter Fragestellungen im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung der Modellstudiengänge Logopädie, Physio- und Ergotherapie intendiert.
Abschlussbericht

Projekt: help&learn - Sprach
, Lese, Kommunikations- und allgemeine Lernförderung an Münchner Ganztagesgrundschulen für benachteiligte Kinder
In Kooperation mit den Lehrstühlen für Grundschulpädagogik und –didaktik und Schulpädagogik der LMU München
Laufzeit: 31.10 12 – 30.09.14
Kooperationspartner: Prof. Dr. Joachim Kahlert (LMU) und Prof. Dr. Ewald Kiel (LMU)
Auftraggeber:
SWM-Bildungsstiftung
Fragestellung und Zielsetzung: Im Rahmen eines Seminars bieten Studierende der KSFH in Kooperation mit der LMU München Schulangebote für Kindern aus benachteiligten und bildungsfernen sozialen Zusammenhängen zur Sprach-, Lese-, Kommunikations- und allgemeinen Lernförderung an. Die Pilotphase startete mit zwei Ganztagsgrundschulen im Oktober 2012.  
Durch das Projekt soll darüber hinaus auch der Kontakt und die Kooperation der Schule mit den Familien der Kinder durch geeignete Maßnahmen verbessert werden. Die Förder- und Unterstützungsarbeit der einzelnen Studierendengruppen wird jedes Semester durch spezielle, auf das Förderprojekt ausgerichtete Seminare begleitet.

Projekt: Wissenschaftliche Begleitforschung der Inklusiven Nachmittagsbetreuung an der Grund- und Mittelschule Schrobenhausener Str. München
Laufzeit: 01.11.2012 – 31.12.2014
Wissenschaftliche Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Kirchner
Operative Projektleitung: Dipl. Soz. Martina Schweiger
Projektmitarbeiter/innen: Dipl. Soz. Michaela Hofbauer, Marianne Nickl M.A.
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration, Bezirk Oberbayern
Fragestellung und Zielsetzung: Vor dem Hintergrund der im Frühjahr 2009 in Kraft gesetzten UN-Behindertenrechtskonvention haben sich in München VertreterInnen verschiedener Institutionen (Grund- und Mittelschule an der Schrobenhausener Str., IG-Feuerwache, Elterninitiative der Mittagsbetreuung an der Grundschule, HPZA, Regierungsbezirk Obb., StMAS) auf den Weg gemacht und die Initiierung eines Modellprojekts für eine inklusive Nachmittagsbetreuung von SchülerInnen mit und ohne Behinderung initiiert. Gemeinsam besuchen die Kinder die inklusiven Tandem-/Partnerklassen der Grund- und Mittelschule an der Schrobenhausener Str. und werden im Anschluss an die reguläre Unterrichtszeit bis zum Nachmittag betreut. Ziel der wissenschaftlichen Begleitforschung ist die Evaluation des Projektverlaufs, um relevante Erkenntnisse über diese spezielle Form einer inklusiven Nachmittagsbetreuung zu generieren und um Möglichkeiten der Übertragbarkeit zu prüfen.
Abschlussbericht

Projekt: Wissenschaftliche Begleitung des Projekts: „Arbeit mit männlichen Bezugspersonen von Kindern mit Behinderung“ der Langau
Laufzeit: 01. September 2012 – 31. August 2014
Projektleitung:
Prof. Dr. Luise Behringer
Kontakt:
luise.behringer@ksfh.de
Auftraggeber:
Bayrisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration
Kooperationspartner: Die Projektbearbeitung erfolgt in Kooperation mit dem IPP München
Fragestellung und Zielsetzung: Das Projekt der Bildungsstätte Langau „Arbeit mit männlichen Bezugspersonen von Kindern mit Behinderung“ baut möchte differenzierte Angebote einem größeren Kreis männlicher Bezugspersonen zugänglich machen. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts findet in enger Verzahnung von Praxis und Forschung in den jeweiligen Phasen statt. Dabei wird die Zielerreichung des Praxisprojektes  kontinuierlich überprüft und unterstützt. 
Abschlussbericht
 
Projekt: Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe in NRW
Laufzeit: 01. März 2012 – 31. Dezember 2014
Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
Kontakt: bernd.reuschenbach@ksfh.de
Auftraggeber: Universität Bremen
Fragestellung und Zielsetzung: Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Uni Bremen zur inhaltlichen und strukturellen Evaluation der Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe in NRW, das vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert wird, evaluiert die KSFH, inwieweit die veränderten Ausbildungsmöglichkeiten Auswirkungen auf die Bildungsziele der Absolvent/innen (Output) haben.


Projekt: Evaluation der Kinästhetikschulung
Laufzeit: 01.Januar 2011 - 31.Dezember 2013
Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
Kontakt:bernd.reuschenbach@ksfh.de
Auftraggeber: Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel des Projekts ist eine evaluierende Begleitforschung über die Wirksamkeit von Kinästhetik-Schulungen auf die beruflich Pflegenden.

Projekt: Pflege: Ein Arbeitsmarkt der Zukunft (Interreg)

Laufzeit: 01.Januar 2011 - 31.Dezember 2013
wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz
Teilprojekt 1: Entwicklung und Erprobung eines Coachingkonzepts für Berufseinsteiger und Praxisanleiter in Einrichtungen der Modellregion
Projektleitung: Dipl. Psychologin Anne Katrin Kurz
Kontakt: annekatrin.kurz@ksfh.de
Teilprojekt 2: Unterstützungsbedarf und Ressourcen älterer Menschen in der Modellregion
Kontakt: bernd.reuschenbach@ksfh.de
Teilprojekt 3:
Transkulturelle Kompetenzentwicklung in Einrichtungen der Modellregion
Projektleitung: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz
Kontakt: charlotte.uzarewicz@ksfh.de
Verbundpartner: Arbeiterkammer Oberösterreich, Fachhochschule Linz, Kath. Pflegeverband, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München Großhadern
Auftraggeber: Interreg-Projekt
Fragestellung und Zielsetzung: Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Kompetenzentwicklung in der Pflege vom Berufseinstieg bis zum Berufsausstieg
 
1. Coaching für Praxisanleiter/innen - Coaching und Begleitung beim Berufseinstieg: Berufseinsteiger und Praxisanleiter der Pflegeberufe befinden sich in klassischen Übergangssituationen. Dies hat einerseits Einfluss auf die Entwicklung der beruflichen Identität und das Professionsverständnis, andererseits entstehen daraus für die Einrichtungen vielfältige Herausforderungen im Rahmen der Organisationsentwicklung (z. B. Stellenschlüsselberechnungen, Fluktuation, Finanzierung der Praxisanleitung, Dienstaufsicht- und zuständigkeiten). Teilnehmende Einrichtungen der Modellregion lernen zielgruppenspezifische Coachingkonzepte für Praxisanleiterinnen in der Pflege sowie für examinierte Pflegekräfte beim Berufseinstieg kennen. Nach einer Erprobungs- und Evaluationsphase stehen ihnen sowohl daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen für eine innovative und stabilisierende Organisations- und Personalentwicklung zur Verfügung, als auch ein Rahmenkonzept für Coaches in berufsbiografischen Übergangssituationen.
 
2. Unterstützungsbedarf und Ressourcen älterer Menschen in der Modellregion
Zur Versorgung älterer Menschen werden in Deutschland und Österreich viele professionelle und informelle Versorgungsstrukturen vorgehalten. Dennoch werden in einigen Bereichen Versorgungslücken beklagt. Beispielsweise finden sich beim Übergang vom Krankenhaus in die ambulante Pflege für ältere Menschen noch immer Versorgungsbrüche, weil Hilfsmittel oder Medikamente nicht zeitnah verfügbar sind oder die Kontinuität der Betreuung nicht gewährleistet wird. Offen bleibt auch, ob die derzeitigen institutionellen und personenbezogenen Möglichkeiten in der Lage sind, die zukünftigen veränderten Anforderungen an die Pflege und Betreuung älterer Menschen zu bewältigen.
Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen daher die derzeitigen und zukünftigen Bedarfe der Nutzer von pflegerischen und betreuenden Leistungen erhoben werden und mit den vorgehaltenen und geplanten Versorgungsstrukturen verglichen werden. Ziel ist es, Versorgungslücken aufzudecken und (modellhafte) Prozesse und Strukturen zu identifizieren, die es ermöglichen in beiden Ländern, diese Lücken zu schließen.
 
3. Transkulturelle Kompetenzentwicklung in der Modellregion Innviertel-Altötting-Traunstein: Grundlagen für gute und qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung sind einerseits kompetentes Personal, andererseits optimale strukturelle Rahmenbedingungen in ambulanten oder stationären Einrichtungen. Transkulturelle Kompetenz gehört heute zu den pflegerischen Qualitätsstandards. Im Rahmen des Forschungsprojektes erhalten ausgewählte Einrichtungen der Modellregion die Möglichkeit, transkulturelle Schulungskonzepte für Pflegende und Multiplikatoren in verschiedenen Praxisfeldern durchführen und evaluieren zu lassen. Daraus resultiert in einem weiteren Schritt ein Beratungskonzept zur transkulturellen Organisations- und Personalentwicklung für die beteiligten Institutionen.


Projekt: Evaluation des ESF-Projekts „Gesund führen – Förderung psychischer Gesundheit in der Sozialwirtschaft“
Laufzeit: 01.02.2014 – 31.09.2014
Wissenschaftliche Projektleitung: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz
Operative Projektleitung: Dipl. Psychologin Anne-Katrin Kurz
Auftraggeber: Deutschen Caritasverband Landesverband Bayern e.V. (LCV)
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel des Projektes ist die Evaluation des ESF-Projekts „Gesund führen“, bei dem betriebliche Konzepte zur Förderung psychischer Gesundheit in Einrichtungen/Diensten der Caritas und anderer Träger der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern umgesetzt werden.

Projekt: Wissenschaftliche Untersuchung einer nachfrageorientierten Angebotsvermittlung gewaltpräventiver Bildungsmaßnahmen in Haupt- und Mittelschulen für das Stadtjugendamt München
Laufzeit: Dez. 12 – Herbst 13
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
Fragestellung und Zielsetzung: Im Rahmen des Projekts findet eine Überprüfung der nachfrageorientierten Vermittlung von Angeboten zur Gewaltprävention bei Jugendlichen in Münchener Haupt- und Mittelschulen statt, die durch das Stadtjugendamt koordiniert/vermittelt werden. Es geht darum, vorgestellte Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsformen und -konzepte aus Sicht der Schulen zu bewerten und im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten der Passgenauigkeit von Angeboten systematisch zu diskutieren. Im Vordergrund stehen demnach (1) eine Bedarfserkundung, (2) die Definition der Zielgruppen und (3) die Analyse von Programmen.
Kurzfassung der Projektergebnisse

Projekt: Implementationsforschung des ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengangs "Pflege dual"
Laufzeit: März 2009 – Dezember 2013
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Andrea Kerres
Projektleitung: Dipl. Pflegewirtin (FH), Pflegepädagogin (BA) Katharina Lüftl
Kontakt: andrea.kerres@ksfh.de
Auftraggeber/ Drittmittelgeber: Josef und Luise Kraft-Stiftung
Fragestellung und Zielsetzung:
Seit dem Wintersemester 2009/2010 gibt es an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München den ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengang Pflege Dual. Dieser verknüpft ein akademisches Studium mit der Ausbildung in einem Pflegeberuf. Neben dem Abschluss als staatl. examinierte Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (Dauer 3 Jahre) erlangen die Absolventen den Bachelor of Science (Dauer 4,5 Jahre).
Das Studienangebot wird in Kooperation mit zwei Berufsfachschulen für Altenpflege sowie drei Berufsfachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege durchgeführt.
Das Forschungsprojekt „Implementationsforschung Pflege Dual“ evaluiert den ersten Studienjahrgang. Ziel ist es, auf Grundlage der Forschungsergebnisse Entscheidungshilfen für die Weiterentwicklung des Studienganges zu geben, sich abzeichnende Probleme frühzeitig bearbeiten zu können, die Beteiligten an allen Lernorten zu unterstützen und Auswirkungen des neuen Studienmodells in Erfahrung zu bringen.  
 
Projekt: AbsolventInnenbefragung der Masterstudiengänge
Laufzeit: 01. Mai 2012 – Sommer 2013
Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Pankofer
Projektmitarbeiterinnen: Andrea Glodek B.A. (FH), Marianne Nickel B.A. (FH), Dominik Leiner M.A.
Kontakt: sabine.pankofer@ksfh.de
Auftraggeber: gefördert vom Förderverein KSFH und eigenfinanziert
Fragestellung und Zielsetzung: Mit Hilfe einer standardisierten schriftlichen Online-Befragung werden die AbsolventInnen aller Masterstudiengänge der Katholischen Stiftungsfachhochschule, die ihren Masterabschluss vor dem 01.04.2012 erworben haben, befragt. Ziel der Befragung ist die Generierung von Informationen zur Ausbildungsqualität und zum Berufserfolg von MasterabsolventInnen der KSFH in den ersten Berufsjahren nach dem Studienabschluss.


Projekt: Begleitforschung eines Projekts der FQA München
Laufzeit:
01. März 2012 – Anfang 2013
Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Reuschenbach
Kontakt: bernd.reuschenbach@ksfh.de
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
Fragestellung und Zielsetzung:
Im Oktober 2011 wurde von der Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Qualitätsentwicklung und Aufsicht (kurz FQA) ein Projekt initiiert mit dem die bisherige Dokumentation im Bereich der stationären Altenpflege einer kritischen Analyse unterzogen werden soll. Ausgehend von der Bestandsaufnahme soll der Umfang und die Ausgestaltung der Pflegedokumentation an die Bedürfnisse der Pflegenden und Bewohner angepasst werden. Die Dokumentation soll handhabbar, handlungsrelevant und bedürfnisorientiert gestaltet werden. Gleichzeitig soll der Aufwand zur Umsetzung deutlich reduziert werden.


Projekt: Evaluation des Aus- und Fortbildungskonzeptes zur Prävention von sexualisierter Gewalt in der Diözese Augsburg
Laufzeit:
01. Juli 2011 – 28. Februar 2013
Projektleitung:
Prof. Dr. Andrea Kerres
Kontakt:
andrea.kerres@ksfh.de
Auftraggeber:
Bistum Augsburg
Fragestellung und Zielsetzung:
Durch die Evaluation des Aus- und Fortbildungskonzepts zur Prävention von sexualisierter Gewalt in der Diözese Augsburg soll in der Diözese eine kontinuierliche Qualität der Aus- und Fortbildung gewährleistet werden.


Projekt: Wissenschaftliche Begleitung der integrierten Sozialberichterstattung und -planung an Isar und Loisach
Laufzeit: 01.Januar 2011 - Anfang 2013
wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dorit Sing
Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Kirchner
Kontakt: andreas.kirchner@ksfh.de; dorit.sing@ksfh.de
Auftraggeber: Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen
Fragestellung und Zielsetzung: Mit Hilfe einer Integrierten Sozialberichterstattung und -planung soll im Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen ein Überblick über die Gesamtsituation im sozialen Bereich und deren voraussichtliche Entwicklung gegeben werden und die Zusammenhänge zwischen einzelnen sozialen Themenfeldern sichtbar gemacht werden. Damit können fundierte Entscheidungsgrundlagen für die
Fortentwicklungen im sozialen Bereich für die einzelnen Akteure gelegt werden und so
gemeinsam(e) Handlungsfelder und Ziele erarbeitet und bearbeitet werden.Die KSFH übernimmt bei diesem
Projekt die wissenschaftliche Begleitung.


Projekt: Jugendbefragung in der Stadt Augsburg
Laufzeit:
15. April 2012 – 31. Juli 2012
Projektleitung:
Prof. Dr. Andreas Kirchner
Projektmitarbeiterin:
Dipl. Soz. Martina Schweiger
Studentische Mitarbeit:
Jan Klawon
Kontakt:
andreas.kirchner@ksfh.de
Auftraggeber: Jugendpastoralinstitut Benediktbeuern
Fragestellung und Zielsetzung:
Die Stadt Augsburg führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Jugendpastoralinstitut Don Bosco in Benediktbeuern ein Projekt zur Entwicklung eines Fachkonzepts „Bedarfsorientierte Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit“ durch. Im Rahmen der Bedarfserhebung führt die KSFH zu dieser Thematik zwei Workshops mit Jugendlichen der Stadt Augsburg durch, bei denen im Sinne des SGB VIII §80, Abs. 2 der „Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen“ ermittelt wird.
 
Projekt: Elternstudie: Eltern - Lehrer - Schulkultur
Laufzeit: 01. Januar 2011 - 31. März 2012
Projektleitung: Prof. Dr. Carsten Wippermann
Projektmitarbeiter/innen: Katja Wippermann M.A., Prof. Dr.  Andreas Kirchner, Daniel Meier B.A. (FH)
Kontakt: carsten.wippermann@ksfh.de
Auftraggeber: Konrad Adenauer Stiftung
Fragestellung und Zielsetzung: 
In der Wissensgesellschaft bestimmt die Bildung den Lebenslauf stärker als je zuvor. Die Schule gerät dabei immer stärker in die Rolle der Zuweisungsstelle von Lebenschancen für Kinder. Die zunehmende Bedeutung von Schule haben sowohl Eltern als auch Lehrer erkannt und sorgen sich daher um die bestmögliche Förderung von Kindern. Die Erkenntnis, dass es in Deutschland einen engen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft, Migrationshintergrund und Schulerfolg gibt, scheint unbestritten. Zu beobachten ist, dass sich in den jeweiligen sozialen Milieus einander fremde Sinn- und Wertehorizonte entwickeln, die unter dem Druck verstärkter Anforderungen an Bildung und Erziehung in einer Wissensgesellschaft weiter auseinanderklaffen. An diesem Punkt setzt die Studie an. Die empirische Studie zum „Schulerfolg“ konzentriert sich auf die drei häufigsten Schulformen: Hauptschule, Realschule und Gymnasium in der Sekundarstufe I mit insgesamt 4,5 Mio. Schüler/innen im Schuljahr 2009/2010 (vgl. Destatis 2010). Mit Hilfe der sozialen Milieus des Delta-Instituts verfolgt die Studie „Schulerfolg“ einen alltagsweltlichen Ansatz, der das Thema konkret in Bezug zum Alltagsverhalten von Eltern und Lehrern setzt. Im Unterschied zur Bildungsforschung, die soziale Herkunft über einen Index erfasst und sich auf den Bildungsabschluss, berufliche Stellung und Einkommen konzentriert, geht die vorliegende Studie darüber hinaus, indem sie die Wertehaltung, Einstellungen, Lebensstile, Erziehungsstile und konkretes Verhalten der Lehrer und Eltern mit berücksichtigt. Untersucht wird der Einfluss des Erziehungsverhaltens, des Familienklimas, der Geschlechterrollen auf den Schulerfolg. Vor allem Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien erleben häufig problematische Schulkarrieren. Über die spezifischen Zusammenhänge in Migrantenfamilien bezüglich Familiensituation und Schulerfolg ist bislang nichts bekannt. Auch Lernverhalten und –motivation von Migrantenjugendlichen, insbesondere auch die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen wurden bislang empirisch kaum erfasst. Angesichts der Tatsache, dass heute 30% der Schülerinnen und Schüler einen Migrations-hintergrund haben, ist es wichtig, diese in die Studie mit einzubeziehen. In der qualitativen Grundlagenstudie mit über 100 Interviews werden Lehrer an weiterführenden Schulen, deutschstämmige Eltern und Eltern mit einem Migrationshintergrund (Türken und Spätaussiedler) zu ihrer Alltagserfahrung mit Schule, zu ihren Einstellungen zu (Schul-)Bildung und zum Schulerfolg der Kinder sowie zum Thema Schulkultur befragt.

Projekt: Evaluation der Ausbildung des Weissen Rings
Laufzeit: 01.April 2010 - 31.März 2012
Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Kerres, Prof. Dr. Peter Obermaier van Deun
Projektmitarbeiterin: Magdalena Jonas
Kontakt:
andrea.kerres@ksfh.de
Auftraggeber: Weisser Ring e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel des Projekts ist die Evaluation der Aus- und Weiterbildung für die ca. 3000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Weissen Rings e.V. Dabei steht die Frage im Vordergrund, inwieweit das vorhandene Seminarsystem die Ehrenamtlichen für ihre Arbeit mit Opfern und deren Angehörige vorbereitet bzw. welche Veränderungen und Optimierungen für die praktische Arbeit vor Ort notwendig sind. 

Projekt: Evaluation des Projekts „Vereint in Bewegung
Laufzeit: 01. September 2009 - 30. November 2011
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dorit Sing
Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Kirchner
Projektmitarbeiter: Daniel Meier B.A. (FH)
Studentische Mitarbeiterin: Andrea Schwarz B.A., Jennifer Winkelbauer, Frauke Ulrike Arlt
Kontakt: andreas.kirchner@ksfh.de
Auftraggeber: Deutsche Kinderschutzbund, Landesverband Bayern e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel ist die Evaluation der regionalen wie landesweiten Netzwerkarbeit, die der Deutsche Kinderschutzbund in Kooperation mit dem Bayerischen Landes-Sportverband, dem Bayerischen Fußball-Verband und der Sportjugendstiftung der bayerischen Sparkassen in dem gemeinsamen Projekt Vereint in Bewegung durchführen. Im Vordergrund der Projektmaßnahmen stehen die soziale Integration von Kindern und Jugendlichen und deren Familien, Gewalt- und Suchtprävention sowie Gesundheitsförderung. Mit Hilfe der Methode der Nutzwertanalyse soll die Wirksamkeit der regionalen Vernetzung von spiel- und sportpädagogischen Maßnahmen und Angeboten in 7 Modellstandorten evaluiert werden. In einem weiteren Schritt sind generalisierbare Aussagen und Handlungsempfeh-lungen herauszuarbeiten, die für die bestehenden Modellstandorte und die Ausweitung auf weitere Regionen von Bedeutung sind.

Projekt: Evaluation der SWM-Bildungsstiftung

Laufzeit: 01.Januar 2011- 31. Mai 2011
Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Kirchner
beratend: Prof. Dr. Luise Behringer
Projektmitarbeiterin: Andrea Schwarz B.A.
Kontakt: andreas.kirchner@ksfh.de
Auftraggeber: SWM Bildungsstiftung
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Erstellung einer wissenschaftlichen Expertise zur Vergabe und Wirksamkeit von Projekt-Förderungen der Bildungsstiftung der Stadtwerke München GmbH.

Projekt: Fehlverhalten von Ordensangehörigen in pädagogischen Einrichtungen der Salesianer Don Boscos von 1945 bis 1975. Erscheinungsformen, Ausmaße, Erklärungsansätze, Folgerungen.

Laufzeit: Oktober 2010 – September 2011
Projektleitung: P. Prof. Dr. Franz Schmid
Projektmitarbeiter/innen: Daniel Meier B.A. (FH)
Kontakt: franz.schmid@ksfh.de
Auftraggeber: Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos
Fragestellung und Zielsetzung: Anlässlich der zahlreichen aktuellen Anklagen ehemaliger Schutzbefohlener hinsichtlich sexuellen Missbrauchs und körperlicher Misshandlungen in Einrichtungen der Jugendhilfe findet auch eine Aufarbeitung der pädagogischen Praxis in den Heimen und Internaten der Salesianer Don Boscos statt. Gegenstand der Studie ist die Analyse der Pädagogik und pädagogischen Praxis der Salesianer Don Boscos in ihren Fürsorgeeinrichtungen und Internaten in den Jahren 1945 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland. Diese beinhaltet die konkrete Darstellung von strukturbedingten Eigenschaften, die körperliche Misshandlung, sexuellen Missbrauch, seelische Gewalt und religiösen Zwang in Jugendhilfeeinrichtungen der Salesianer Don Boscos im Zeitraum zwischen 1945 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland geschehen ließen. Dabei überprüft die Studie die angewandte pädagogische Praxis hinsichtlich ihrer Erziehungs- und Bildungsziele, der angewandten Methoden und Arbeitsweisen, der materiellen Voraussetzungen und der Qualifikation des pädagogischen Personals. Die Daten werden mittels einer Dokumentenanalyse und qualitativen Interviews mit Zeitzeugen, Opfern und Tätern erhoben und ausgewertet.

Projekt:
Evaluation des Interreg-Projektes „FamilienBande – Was geht ab?“
Laufzeit: Juni 2009 – Juni 2011
Projektleitung: Prof. Dr. Gerhard Kral
Kontakt: gerhard.kral@ksfh.de
Projektmitarbeiter/innen: Dr. Walter Häcker,  Doris Knaier, Master of Social Work, Dipl. Soz. Päd. Christine Ginger,
Auftraggeber: Caritasverband der Erzdiözese München-Freising e.V. - Caritaszentrum Berchtesgadener Land in Kooperation mit Akzente Salzburg - Fachstelle Suchtprävention (Leadpartner)
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel ist die Evaluation suchtpräventiver Maßnahmen, die im Rahmen des Interreg-Projekts FamilienBande - Was geht ab? entwickelt und erprobt werden. Als Methode zur Evaluation dienen dabei die Nutzwertanalyse sowie Experteninterviews und schriftliche Befragungen.

Projekt: Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Förderung, Weiterentwicklung und Verstetigung einer christlichen Hospiz- und Palliativkultur“ des Caritasverbandes
Laufzeit: 15. Mai 2009 - 14. Mai 2011
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Andrea Kerres
Projektleitung: Dipl. Soziologin Daniela Lindemann
Kontakt:  andrea.kerres@ksfh.de
Auftraggeber: Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Der Caritasverband plant im Rahmen eines Projekts die Förderung, Entwicklung und Verstetigung einer christlichen Hospiz- und Palliativkultur und -haltung im Bereich der Alten- und Behindertenhilfe. Die KSFH wird das Projekt wissenschaftlich begleiten und evaluieren.

Projekt: Entwicklung einer Wirksamkeitsanalyse für sozialpolitische Maßnahmen des Freistaates
Bayern - "Sozialstaats-TÜV"

Laufzeit: Juni 09 - Dezember 10
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Gerhard Kral, Prof. Dr. Dorit Sing
Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Kirchner
Projektmitarbeiterin: Daniel Meier B.A. (FH), Dipl. Soz. Päd. (FH), Dip. Theo. Andreas Pehl, Dipl. Soz. Päd. (FH) Christine Ginger, Dr. Walter Häcker, Doris Knaier, Master of Social Work
Studentische Mitarbeiterin: Frauke Ulrike Arlt
Kontakt: andreas.kirchner@ksfh.de
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Fragestellung und Zielsetzung: Durch die Entwicklung einer Wirksamkeitsanalyse soll für die (sozial-)politischen Entscheidungsträger ein Leitfaden als methodisches Konzept entwickelt werden, mit dessen Hilfe die Wirksamkeit bestehender sozialpolitischer Maßnahmen und des Verwaltungshandelns in ihrer Effektivität und Effizienz überprüft, verbessert und weiterentwickelt werden kann. Auch dient die Wirksamkeitsanalyse zur Prognose der Auswirkungen sozialpolitischer Maßnahmen und als Grundlage für ein nachhaltiges und gerechtes sozialstaatliches Handeln.

Projekt:
KEB - neu denken
Laufzeit: 01. März 2010 - 31. Juli 2010
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dorit Sing
Projektleitung: Daniel Meier B.A. (FH)
Studentische Mitarbeiterin: Frauke Ulrike Arlt
Kontakt: dorit.sing@ksfh.de
Auftraggeber: KEB im Bistum Regensburg
Fragestellung und Zielsetzung: Ziel ist eine formative Evaluation des Prozesses „KEB – neu denken“. „Neu denken“ bezeichnet eine Probephase in der die KEB im Bistum Regensburg eine strategische und konzeptionelle Ausrichtung mit Blick für die nächsten 8 bis 10 Jahre durchführt. Die Evaluation wird sowohl mit qualitativen sowie mit quantitativen Methoden durchgeführt. 

Projekt: Sozialraum- und Netzwerkanalyse der Großen Kreisstadt Dachau
Laufzeit:
Juli 2008 bis Ende 2009
Projektleitung: Prof. Dr. Gerhard Kral
Projektmitarbeiter/innen: Doris Knaier, Master of Social Work, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Supervisorin (DGSv), Dr. Walter Häcker, Organisationsentwickler und Moderator
Kontakt: gerhard.kral@ksfh.de
Auftraggeber: Große Kreisstadt Dachau
Fragestellung und Zielsetzung: Die Projektgruppe der KSFH ermittelt und erfasst Sozialdaten der Stadt Dachau bezogen auf die Trägersturktur sozialer Dienste in den Stadtteilen. Sie beschreibt die soziale Landschaft in der Kommune und macht vorhandene Netzwerke transparent. Daraus leitet sie politisch-administrative, verbandliche und bürgerschaftliche Handlungsempfehlungen ab.

Projekt: Sozialpädagogische Unterstützung von Eltern
Laufzeit: Teil 1 bis Juli 2008, Teil 2 bis Frühjahr 2009, Teil 3 Sommer 2009 bis Frühjahr 2010
Projektleitung: Prof. Dr. Michaela Gross-Letzelter
Kooperationspartner: Dr. Andreas Flemmer, Neonatologie Klinikum Großhadern;
Verein Frühstart e.V.
Kontakt: michaela.gross-letzelter@ksfh.de
Auftraggeber: -
Fragestellung und Zielsetzung: Konzepte für die sozialpädagogische Unterstützung von Eltern während des Krankenhausaufenthalts ihres Kindes und im Anschluss daran.
Diplomarbeit zur Erforschung des Unterstützungsbedarfs der Eltern während des Klinikaufenthalts (Teil 1);
Empirische Studie zur Erforschung des Unterstützungsbedarfs der Eltern während des Krankenhausaufenthalts und im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt (Gesamterhebung der Jahre 2005, 2006, 2007) (Teil 2);
Interviews mit betroffenen Eltern (Teil 3)

Projekt: Erinnerung als Bedingung von Versöhnung. Ein Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte durch die zweite und dritte Nachkriegs-Generation in den beiden Ländern Laufzeit: 2009
Projektleitung: Prof. Dr. Carmen Tatschmurat
Projektmitarbeiter/innen: ---
Kontakt: carmen.tatschmurat@ksfh.de
Auftraggeber: Eigene Forschung/Eigenmittel
Fragestellung und Zielsetzung: (1) Wie wird Flucht und Vertreibung in den Familien der Deutschen aus der ehemaligen Tschechoslowakei an die zweite Generation weitergegeben. (2) Wie werden die Kriegsereignisse in Tschechien bis in die dritte Generation tradiert? (3) Wie gehen beide Seiten mit der wechselseitigen Angst um, bzw. welche Schritte werden auf eine gemeinsame Zukunft hin gemacht? Aus diesen verschiedenen Perspektiven ergibt sich ein buntes Bild von Verwicklungen, oder auch Webstücken, die zeigen, auf welcher Basis das zukünftige Zusammenleben der beiden Völker in Europa wachsen kann. Aufgezeigt wird auch die Herausforderung für eine intergenerationell und zugleich interkulturell angelegte Soziale Arbeit.

 
Projekt: Traumabedingte Bindungsstörungen als Ursachen von Schizophrenie und Psychosen
Laufzeit: Mai 2007 bis April 2009
Projektleitung: Prof. Dr. Franz Ruppert
Projektmitarbeiter/innen: Diplomandinnen, Studierende und Absolventen der Hochschule
Kontakt: Franz.Ruppert@ksfh.de
Auftraggeber: Eigene Forschung/Eigenmittel
Fragestellung und Zielsetzung: Welche Ursachen haben schizophrene Symptome und psychotische Erlebnisse und welchen Einfluss haben insbesondere Bindungsstörungen im Eltern-Kind-Verhältnis, die durch Traumaerfahrungen der Eltern verursacht sind? Neben der Klärung der möglichen ursächlichen Zusammenhänge sollen auch Interventionsmöglichkeiten auf der Grundlage der gefundenen Zusammenhänge praktisch erprobt und Veränderungsprozesse bei Menschen mit psychotischen Erlebnis- und schizophrenen Daseinszuständen dokumentiert werden.
 
Projekt: Dorfentwicklung/ Aktivierende Gemeinwesenarbeit in der Gemeinde Krün
Laufzeit: Oktober 2008 – Februar 2009
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Gerhard Kral
Projektleitung: Diplom-Sozialpädagogin (FH) Christine Ginger
Projektmitarbeiter/innen: Studentinnen und Studenten des 5. Semesters (Praxis III)
Kontakt: gerhard.kral@ksfh.de
Auftraggeber: Gemeinde Krün/ Förderverein Spielplätze Krün e.V.
Fragestellung und Zielsetzung: Aktivierung und Einbindung der Bevölkerung in den Prozess der Dorfentwicklung und –gestaltung durch öffentliche Veranstaltungen und Befragungen.

Projekt: Selbstbestimmung im Heim - Ein soziales Betreuungskonzept für die stationäre Altenhilfe
Laufzeit: 2007-2008
Projektleitung: Prof. Dr. Johannes Kemser, Kath. Stiftungsfachhochschule München
Projektmitarbeiter/innen: Leitung (Heimleitung / Pflegedienstleitung et al) des Caritasaltenheimes St. Vinzenz Garmisch-Partenkirchen, sowie örtlicher Schulen
Kontakt: Johannes.kemser@ksfh.de
Auftraggeber: Katholische Stiftungsfachhochschule München in Kooperation mit dem DiCV München/Freising - Ein Projekt im Rahmen des 50 % Praxis-/Forschungssemesters
Fragestellung und Zielsetzung: Entwicklung eines Profils für ein soziales Betreuungskonzept in einem Alten- und Pflegeheim vor dem Hintergrund der Mitgestaltung und Partizipation des eigenen Lebensraumes.
Einen Bericht zum Thema "Soziale Betreuung in der Altenhilfe finden Sie hier
 
Projekt: Forschungsprojekt Lernende Region Tölzer Land
Laufzeit: 2001 - September 08
Projektleitung: Prof. Dr. Egon Endres
Kontakt:egon.endres@ksfh.de
Auftraggeber: Lernende Region Tölzer Land gGmbH, BMBF
Fragestellung und Zielsetzung: Auf welche Weise können Evaluationskriterien in regionalen Netzwerken gewonnen werden? Wie lassen sich Evaluationskriterien in Netzwerken angemessen, d.h. dialog- und konsensorientiert, bewerten? Welche spezifischen Foren sind für eine Rückkopplung der Evaluationsergebnisse geeignet? weiter
 

Projekt: Appreciative Inquiry als Methode der Organisationsentwicklung
Laufzeit: Februar 2008 - August 2008
Projektleitung: Prof. Dr. Hermann Sollfrank
Kontakt: hermann.sollfrank@ksfh.de
Auftraggeber: EJA München

Projekt: Gutachten zum Wert des Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern
Laufzeit: 01.12.2007 – 05.05.2008
Projektleitung: Prof. Dr. Gerhard Kral, Prof. Dr. Egon Endres (beratend)
Kontakt: gerhard.kral@ksfh.de;
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Fragestellung und Zielsetzung: Untersuchungsgegenstand dieses Projekts ist die Ermittlung des Wertes, den das Bürgerschaftliche Engagement in Bayern schöpft. Das Gutachten soll die Effizienz eingesetzter Mittel thematisieren, um sachgerechte Entscheidungen über die Verteilung von Haushaltsmittel zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements treffen zu können. Dazu werden sowohl monetäre als auch soziale Werte untersucht. weiter
Das gesamte Wertgutachten (gespeichert in Teil I bis Teil III) sowie eine Zusammenfassung finden Sie nachfolgend in PDF-Format 

Wertgutachten Teil I
Wertgutachten Teil II
Wertgutachten Teil III
Zusammenfassung des Wertgutachtens
 
Projekt: Das Planspiel "Ein Tag im Leben..." als Methode des Assessment im Rahmen des Pflegeprozesses in der ambulanten Pflege
Laufzeit: 01.07.2007 - 30.04.2008
Wissenschaftliche Leitung:Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz
Projektleitung: Martin Müller, Dipl. Pflegewirt (FH)
Kontakt:
charlotte.uzarewicz@ksfh.de
Auftraggeber: BRK - Bayerisches Rotes Kreuz, Landesgeschäftsstelle München
Fragestellung und Zielsetzung: Entwicklung eines Planspiels als Assessmentinstrument im Bereich der ambulanten Pflege auf pflegetheoretischer Grundlage.

Projekt: Sozialinformatik – Weiterentwicklung einer virtuellen Lehrveranstaltung
Laufzeit: 8.1.07 – 30.6.07
Projektleitung: Prof. Dr. Ursula Mosebach
Kontakt: ursula.mosebach@ksfh.de
Auftraggeber/Drittmittelgeber: virtuelle hochschule bayern (vhb)
Fragestellung und Zielsetzung: Inhaltliche Aktualisierung der seit WS 04/05 laufenden Lehrveranstaltung. Erweiterung der Lehrplattform auf ein Mehrdozentensystem. weiter
 
Projekt: Pflegeüberleitung
Laufzeit: April 2006 – Januar 2007
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Rosmarie Reinspach
Projektleitung: Prof. Dr. Rafaela Kraus
Kontakt: rosmarie.reinspach@ksfh.de
Auftraggeber: Sozialreferat der Landeshauptstadt München
Fragestellung und Zielsetzung: Evaluation des Soforthilfeprogramms „Pflegeüberleitung“ in 40 Münchner Altenheimen. weiter
Projektveröffentlichungen:
Den Forschungsbericht als download finden hier
 
Projekt: Zukunftsperspektiven kirchlicher Jugendarbeit in der Region
Laufzeit: Februar 2008-Mai 2008
Projektleitung: Prof. Dr. Hermann Sollfrank
Kontakt: hermann.sollfrank@ksfh.de
Auftraggeber: EJA München
 
Projekt: Kundenzufriedenheit der WfBM
Laufzeit: Oktober 2007 bis Februar 2008
Projektleitung: Prof. Dr. W. Haisch
Kontakt: werner.haisch@ksfh.de
Auftraggeber: Brucker Werkstatt Fürstenfeldbruck
 
Projekt: Wissenschaftliche Begleitung zur Fortbildung "Praxisbezogene Kompetenzentwicklung und Qualitätsentwicklung in der Pflege"
Laufzeit: 10/2005 – 2/2008
Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Kerres & Prof. Peter Obermaier van Deun
Kontakt: andrea.kerres@ksfh.de
Auftraggeber: Bayrisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Herr Keller)
 
Projekt: Rehabilitationsprozesse von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
Laufzeit: 2002 - 2007
Projektleitung: Prof. Dr. Christine Plahl
Kontakt: christine.plahl@ksfh.de
Kooperation: Klinik für Frührehabilitation und Physikalische Medizin im Klinikum Bogenhausen, Städtisches Klinikum München GmbH
Auftraggeber/ Drittmittelgeber: Kuratorium ZNS e.V., Bonn
Fragestellung und Zielsetzung: Praxisorientiertes und theoriebildendes Forschungs-/Entwicklungsprojekt zur Analyse rehabilitativer Maßnahmen zum Gelingen von Rehabilitationsprozessen bei Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen.
 
FuE-Projekte aus Lehre und Praxis:

Projekt: Gelingende Bedingungen für intergenerative Begegnungen am Beispiel des Generationenzentrums e.V. Milbertshofen, München; eine qualitative Evaluationsstudie
Laufzeit: 14.01. bis 30.09.2012
Projektleitung/Wissenschaftliche Leitung: Anita Meyer M.A.
Studentische Mitarbeiterinnen: Ursula Baumgartner ( Diplom Sozialpädagogin FH); Brigitte Hutegger (Diplom Sozialarbeiterin); Stefanie Mirlach B.A. (FH) (Diplom Verwaltungswirtin; B.A. Soziale Arbeit)
Kontakt: anita.meyer@gmx.net
Auftraggeber: Generationenzentrum e.V., Koordinatorin Anja Schneid,
Email: info@generationenzentrum.org, Internet: www.generationenzentrum.org
Fragestellung und Zielsetzung: Angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels gewinnt die Generationenarbeit als Handlungsfeld in der Sozialen Arbeit weiter zunehmend an Relevanz. In den letzten Jahren entstanden neben den vom BMFSFJ geförderten Mehrgenerationenhäusern zudem zahlreiche ehrenamtliche und kommunale Generationenprojekte. Neben generationsspezifischen Angeboten sollen auch der Generationendialog und das Miteinander gefördert sowie Begegnungen zwischen den Generationen ermöglicht werden. Während die Angebote für die einzelnen Generationen gut angenommen werden, scheint es herausfordernder zu sein ein Miteinander der Generationen zu initiieren und zu organisieren. Folglich stellt sich die Frage nach gelingenden Faktoren für die Gestaltung intergenerativer Begegnungen.  
Downloads: Abschlussbericht, Beobachtungsbogen, Interviewleitfaden

Projekt: Der Seminarraum im Grünen
Laufzeit: Sommersemester 2007 bis Ende Wintersemester 2007/2008
Projektleitung: Prof. Dr. Gerhard Kral
Kontakt: gerhard.kral@ksfh.de
Auftraggeber: eigenfinanziert
 
Projekt: Beteiligung an der Studie: Wohnungsflüchter in München
Laufzeit:
9/2006 – Juli 2007
Projektleitung:
Für Süddeutsches Institut für empirische Sozialforschung (sine e.V.): Frau Margot Müller
Für die KSFH: Prof. Dr. Sabine Pankofer / Dipl. Soz.Päd. Elisabeth Zeitler
Projektmitarbeiter/innen: Student/innen des Studienschwerpunkts Resozialisierung
Kontakt:
marion.mueller@sine-institut.de
Auftraggeber: Süddeutsches Institut für empirische Sozialforschung (sine e.V.) im Auftrag der Stadt München

Projekt: Beteiligung an der Studie: Wohnungslosigkeit in München
Laufzeit: 9/2006 – Juli 2007
Projektleitung: Für die GFS GRUPPE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG: Dr. Rolf Romaus
Für die KSFH: Prof. Dr. Sabine Pankofer / Dipl. Soz.Päd. Elisabeth Zeitler
Projektmitarbeiter/innen: Student/innen des Studienschwerpunkts Resozialisierung
Kontakt: romaus.gfs@link-m.de
Auftraggeber: GFS GRUPPE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG im Auftrag der Stadt München