Geistliches Mentorat - Ziele und Aufgaben

Hier finden Sie das Studienbegleitheft und das diözesane Begleitschreiben. Das Studienbegleitheft kann auch im Sekretariat abgeholt werden.

 

Ziele des Mentorats

 

Für den hauptamtlichen Dienst in Verkündigung, Liturgie und Diakonie braucht es fachwissenschaftliches und methodisches Können, darüber hinaus jedoch zuerst Menschen, die mir ihrer ganzen Person für das Wirken Gottes eintreten. Es braucht glaubwürdige Menschen, die Zeugnis geben von der Botschaft Gottes, die sie erfüllt.
Wer eine Ausbildung zum Dienst in der Kirche beginnt, sollte offen umgehen mit Fragen und Problemen des Lebens und des Glaubens. In den Begegnungen im Mentorat darf das zur Sprache kommen.
 

Aufgaben des Mentorats

Die Studierenden der Religionspädagogik/Kirchlichen Bildungsarbeit sollen befähigt werden, zusammen mit den anderen kirchlichen  Berufsgruppen das Evangelium in der Welt von heute zu bezeugen. Das Mentorat ermöglicht in der Gruppe der Studierenden Erfahrung von Kirche, d. h. von Gemeinschaft im Glauben. Damit im Anschluss an das Studium die so genannte "Missio", d. h. die Beauftragung durch die Kirche zur Verkündigung des Glaubens erteilt werden kann, muss beim Bewerber ein persönlicher und reifer Glaube vorhanden sein. Damit dieser im Verlauf des Studiums wachsen und reifen kann, will das Mentorat Impulse geben.