Prof. Dr. Carsten Wippermann

Adresse:                                                                                           
Katholische Stiftungsfachhochschule München                  
Don-Bosco-Straße 1
D-83671 Benediktbeuern
 
Tel.: +49-(0) 8857 / 88-514
 
Fax: +49-(0) 8857 / 88-599

 

E-Mail: carsten.wippermann@ksfh.de

Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Raum: 229

Beruflicher und wissenschaftlicher Hintergrund: 
  • 2000 - 2010 Direktor der Abteilung "Sozial- und Umweltforschung" im sozialwissenschaftlichen Institut Sinus Sociovision (Heidelberg). Aufbau und Leitung der Abteilung Sozialforschung
    mit den Referaten: Migration, Gleichstellung, Umwelt, Erziehung & Bildung, soziale Probleme, Politikforschung, Religion & Kirche.
  • 1998 Promotion an der Fakultät Sozial- und Wirtschafts­wissen­schaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bei Prof. Dr. Richard Münch und Prof. Dr. Gerhard Schulze.
  • 1994 - 2000 Lehrbeauftragter der Universi­tät und der Fachhochschule Bamberg;
    Vorlesungen und Seminare zu Allgemeine Soziologie, Methoden der empirischen Sozialforschung, SPSS, Jugendsoziologie, Soziologie sozialer Arbeit.
  • 1994-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sozialwissenschaftlichen Forschungsstelle (SOFOS) der Universität Bamberg. Forschungsprojekte:Jugendsoziologie, Familiensoziologie, Soziologie sozialer Probleme; Kulturvergleich der Religionen und Moralsysteme in Südkorea und Deutschland. 
  • 1988-1993 Studium der Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
  • 1985-1987 Studium der katholischen Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/M.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: 
  • Soziale Milieus, Lebenswelten (Theorie, Methoden, empirische Forschung)
  • Menschen mit Migrationshintergrund
  • Gleichstellung von Frauen und Männern
  • Alltagsästhetik, Kommunikationsstilistik
  • Erziehung, Bildung
  • Umweltbewusstsein, Umweltverhalten
Ausgewählte Publikationen: 

Bücher:

Eltern - Lehrer - Schulerfolg: Wahrnehmungen und Erfahrungen im Schulalltag von Eltern und Lehrern. Stuttgart 2013 (mit Katja Wippermann und Andreas Kirchner).

Milieus in Bewegung. Werte, Sinn, Religion und Ästhetik in Deutschland. Forschungsergebnisse für die pastorale und soziale Arbeit. Würzburg 2011.

Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem. Wiesbaden 2011. [mit Norbert Arnold, Heide Möller-Slawinski, Michael Borchard, Peter Marx].

Mensch und Wald. Einstellungen der Deutschen zum Wald und zur nachhaltigen Waldwirtschaft. 182 Seiten. Gütersloh 2010. [mit Katja Wippermann]

Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts? Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern. 250 Seiten. Opladen 2009. [mit Katja Wippermann und Marc Calmbach]

Sinus-Milieustudie U27 – "Wie ticken Jugendliche?". Lebenswelten von katholischen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 790 Seiten. Köln 2008. [mit Marc Calmbach]

Eltern unter Druck - Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten. Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung von Sinus Sociovision im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. 243 Seiten. Bonn 2007. [mit Tanja Merkle]

"Religiöse und kirchliche Orientierungen in den Sinus-Milieus 2005". 320 Seiten. München 2005.

Auf der Suche nach Thrill und Geborgenheit. Lebenswelten rechtsradikaler Jugendlicher und neue pädagogische Konzepte. 230 Seiten. Opladen 2002.

Zwischen den Kulturen: Das Christentum in Südkorea. 290 Seiten. Münster 2000.

Religion, Identität und Lebensführung: Typische Konfigurationen in der fortgeschrittenen Moderne. Mit einer empirischen Analyse zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dissertation. 410 Seiten. Opladen 1998.

Artikel & Broschüren:

2013


Interview mit der Münchner Kirchenzeitung zur Sinus-Kirchenstudie: Autor der ersten Milieu-Untersuchung warnt vor Schubladen-Denken und Aktionismus

2012  

„Die knappste Ressource ist Zeit“ In: Familie leben. Das Magazin der lokalen Bündnisse. Nr. 2/2012, S. 30-31.
Interview mit ForumW: Vor allem Frauen, die mehrere Jahre aus dem Berufsleben ausgestiegen sind, entscheiden sich beim Wiedereinstieg häufig für einen Minijob. Das sei nur vordergründig eine sinnvolle Strategie, warnt der Soziologe Prof. Dr. Carsten Wippermann: "Minijobs eröffnen keine beruflichen Chancen, sondern sie verschließen sie."
Wippermann, Carsten: Personalberatungen – Gatekeeper oder Türöffnende für mehr Frauen in Führungspositionen? In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung – 2012. Ziele, Strategien und Maßnahmen für mehr Frauen in Führungspositionen. Deutscher Juristinnenbund e.V. Berlin 2012. S. 86-106
Wippermann, Carsten (2012): Wandel von Lebensverlaufsmustern – Herausforderungen für politisches Handeln. In: Heimbach-Steins, Marianne (Hg.): Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften. 53. Band/2012: Sozialethik für eine Gesellschaft des langen Lebens, Münster. S.37-56.
Welches Gesundheitssystem wollen wir haben? Die Wünsche von Versicherten und Patienten
In: Schumpelick V. / Vogel, B. (Hg.): Gesundheitssystem im Umbruch. Beiträge des Symposiums vom 23. bis 26. September 2011 in Cadenabbia. Herausgegeben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Freiburg 2012. S. 37-56.
Frauen im Minijob. Motive und (Fehl-)Anreize für die Aufnahme geringfügiger Beschäftigung im Lebenslauf: Neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Frauen in der Perfektionismus-Falle: Schon wieder Montag ... - Soziologe Wippermann über den Wiedereinstieg in den Job. Interview auf ZDF.de, 13.02.2012


2011

25 Jahre Bundesfrauenministerium. Von der Frauenpolitik zu einer nachhaltigen Politik der fairen Chancen für Frauen und Männer. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2011.
 
Wer ist unser Patient? In: Schumpelick, Volker (Hg.): 12 Fragen, die ich immer noch nicht verstanden habe. Ein Abschiedssymposium am 26. Februar 2010. Aachen. S. 8-16.
 
Haushaltsnahe Dienstleistungen: Bedarfe und Motive beim beruflichen Wiedereinstieg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2011.
 

Zeit für Wiedereinstieg - Potenziale und Perspektiven. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2011.

Bewegte Milieus: Die Milieulandschaft 2011. In: Lebendige Seelsorge, Heft 2/2011, S.131-140.

2010

Partnerschaft und Ehe – Entscheidungen im Lebensverlauf: Einstellungen, Motive, Kenntnisse des rechtlichen Rahmens. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2010.
 

Was erwarten die Menschen vom Gesundheitswesen? Das Verständnis von „Gesundheit“ und die Erwartungen an die medizinische Versorgung in den verschiedenen sozialen Milieus unserer Gesellschaft. In: Schumpelick V. / Vogel, B. (Hg.): Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen. Beiträge des Symposiums vom 24. bis 26. September 2009 in Cadenabbia. Herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Freiburg 2010. S. 95-113.

Perspektive Wiedereinstieg: Ziele, Motive und Erfahrungen von Frauen vor, während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2010 (3. Auflage).

Lebenswelten von Menschen mit Migrationshintergrund. Schlussfolgerungen für die Waldpädagogik. In: Unser Wald. Zeitschrift der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW. 1. Ausgabe Januar/Februar 2010. S.8-9.

2009

Männer heute: Geschlechteridentitäten und Verhaltensmuster. Zentrale Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. In: BZgA Forum Sexualaufklärung und Familienplanung 2- 2009. Köln. S. 25-28.

Lebensstile und Milieus: Einflüsse auf die Gesundheit. In: Schumpelick V. / Vogel, B. (Hg.): Volkskrankheiten: Gesundheitliche Herausforderungen in der Wohlstandsgesellschaft. Beiträge des Symposiums vom 4. bis 7. September 208 in Cadenabbia. Herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Freiburg 2009. S. 143-156.

"Kennen wir unsere Patienten? Die gesundheitspraktische Vermessung der Gesellschaft mit Blick auf das Adipositas- und Diabetesrisiko: Prävalenzen und Compliance, Risikofaktoren und Schutzfaktoren in den Sinus-Milieus." 126. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. München 2009.

Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2008. Abschlussbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes. Berlin/Dessau-Roßlau 2009.

Entgeltungleichheit – gemeinsam überwinden. Repräsentativbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Heidelberg/Berlin 2009.

Inégalité de rémuneration – en venir à bout ensemble. Sondage représentatif. Ministère fédéreal de la Famille, des Personnes agées, de la Femme et de la Jeunesse. Heidelberg/Berlin 2009.

Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 5/2009, 26. Januar 2009; hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung. S. 3-11.

Naturkosmetik im Fachhandel: Einkaufsumfeld und Kundenmotive aus Sicht aktueller und potenzieller Zielgruppen vor dem Hintergrund von LOHAS und Sinus-Milieus®." Analysen aus dem Nielsen-Haushaltspanel im Auftrag vom Bioverlag und Biohandel. BioFach und Vivaness. Nürnberg 2009.


2008

20-jährige Frauen und Männer heute: Lebensentwürfe, Rollenbilder, Einstellungen zur Gleichstellung. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2008 (Nachdruck).

Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern – Einstellungen, Erfahrungen und Forderungen der Bevölkerung zum "gender pay gap". Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2008.

Perspektive Wiedereinstieg: Ziele, Motive und Erfahrungen von Frauen vor, während und nach dem beruflichen Wiedereinstieg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2008.

Vocational Reintegration as a Perspektive: Aims, motives an experiences of women before, during and after returning to working life. Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women an Youth. Berlin/Heidelberg 2008.

Beruflicher Einstieg nach der Familiengründung – Bedürfnisse, Erfahrungen, Barrieren. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2008.

Gender Mainstreaming – Bekanntheit, Verständnis und politische Akzeptanz.. BMFSFJ. Berlin/Heidelberg 2008.

Diskriminierung im Alltag: Wahrnehmung von Diskriminierung und Antidiskri­minierungs­politik in unserer Gesellschaft. Quantitative und qualitative Repräsentativuntersuchung im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Berlin 2008.

Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung: Die Lebenswelten der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland sind vielfältig. In: Heinrich-Böll-Stiftung-Online: Migration - Integration - Diversity: DOSSIER Religiöse Vielfalt und Integration 2008.
[http://www.migration-boell.de/web/integration/47_1664.asp].

Migranten-Milieus: Qualitative Untersuchung der Lebenswelten von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Multi-Client-Studie im Auftrag von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (Abteilung Kultur); Malteser Werke gGmbH, Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung e.V. vhw, SWR Südwestrundfunk, Medienforschung / Programmstrategie; Statistisches Amt/Schulreferat der Stadt München 2008.

"Männer": Identität und Rollenbilder heute und morgen. Repräsentativuntersuchung für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Heidelberg/Berlin 2008.

Umweltbewusstsein in Deutschland 2008. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Hrsg. vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU); beauftragt vom Umweltbundesamt Dessau. Berlin, Dessau, Heidelberg 2008.

Anytime, Anywhere Communication and Computing (AACC). Qualitative und quantitative Repräsentativ­unter­suchung im Auftrag des BMBF. Heidelberg 2008.

Bildung für eine Nachhaltige Waldwirtschaft. Heidelberg, Hannover, Bonn 2008.


2007

Werte und Visionen in der Gesellschaft. Qualitative und quantitativ-repräsentative Untersuchung zur Akzeptanz paradigmatischer Wirtschafts- und Sozialmodelle für die Bertelsmann Stiftung. Heidelberg 2007.

Bürgerumfrage Soziale Gerechtigkeit: Milieuspezifische Affinitäten unterschiedlicher Gerechtigkeitsbegriffe in der Bevölkerung. Sozialwissenschaftliche Analyse für die Bertelsmann Stiftung. Heidelberg 2007.

Wege zur Gleichstellung heute und morgen. Sozialwissenschaftliche Untersuchung vor dem Hintergrund der Sinus-Milieus. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2007.

20-jährige Frauen und Männer heute – Lebensentwürfe, Rollenbilder, Einstellungen zur Gleichstellung. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin/Heidelberg 2007.

Das soziokulturelle Umfeld des Deutschen Roten Kreuzes heute und morgen. In: Rössler, G. / Wildenauer, Ch. (Hg.): Menschlichkeit im Sozialmarkt. Die Grundsätze des Roten Kreuzes. S. 51-65. Wiesbaden 2007.

Kommunikation für eine Nachhaltige Waldwirtschaft in Deutschland. In: Technische Landwirtschaftliche Universität in Prag. Fakultät für Forstwirtschaft und Umwelt (Hg.): 39. Forstpolitikertreffen 18.-20. April 2007. Sammel­band. S. 33-38. Prag 2007.


2006

Politische Bildung in politikfernen Lebenswelten: Konsum-Materialisten. Qualitative Untersuchung für die Bundeszentrale für politische Bildung. Heidelberg 2006.

Unterschiede zwischen Bio-Käufern und Bio-Nichtkäufern in den für den Biomarkt wichtigsten Sinus-Milieus®. Aschaffenburg 2006.

Der stationäre Buchhandel im digitalen Zeitalter. Studienreihe Marktforschung - Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Frankfurt 2006.


2005

Kinder- und Jugendbücher. Studienreihe Marktforschung - Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Frankfurt 2005.

Buchkäufer und Leser 2005. Studienreihe Marktforschung - Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Frankfurt 2005.

Öko-Zielgruppen und ihre Nutzung des Internet: Analysen vor dem Hintergrund der Sinus-Milieus. BioFach. Nürnberg 2005.

Kommunikation zur Agro-Biodiversität. Voraussetzungen für und Anforderungen an eine integrierte Kommunikationsstrategie zu biologischer Vielfalt und genetischen Ressourcen in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft. Bonn, Berlin 2005.


vor 2005 (Auswahl)

Erziehungsziele und Erziehungsstile in Familien mit moderner Grundorientierung. Eine Untersuchung für die Katholische Sozialethische Arbeitsstelle (KSA). Heidelberg 2004.

Erziehungsziele und Erziehungsstile von Müttern in der modernen Unterschicht: Konsum-Materialisten und Hedonisten. Eine Untersuchung für den Deutschen Caritasverband. Heidelberg 2003.

Analyse des Geschenkmarkts für Schnittblumen und Zimmer-/Topfpflanzen. Marktstudie in Zusammenarbeit mit der CMA. Heidelberg 2003.

Das Produktimage von Öko-Nahrungsmitteln. Qualitativ-psychologische Untersuchung für die CMA, Sinus Sociovision. Heidelberg 2003.

Ernährung – Entwicklung einer Einstellungstypologie vor dem Hintergrund der Sinus-Milieus® und Konzeption strategischer Zielgruppen. Repräsentativuntersuchung für die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA), Sinus Sociovision. Heidelberg, Bonn 2003.

Ernährung – Entwicklung einer Einstellungstypologie vor dem Hintergrund der Sinus-Milieus® und Konzeption strategischer Zielgruppen. Repräsentativuntersuchung für die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Bonn 2003.

Gewalt, Sex und Mystery im TV - Welche Wertorientierungen werden durch Tabu brechende Angebote bedient oder erzeugt? In: Jugendmedienschutz und gesellschaftliche Werteentwicklungen; Jugendmedienschutztagung 2003. S. 14-20.

Zwischen Langeweile, Erwartungsdruck und dem Bedürfnis nach Thrill & Action. Freizeitverhalten von rechtsradikalen Jugendlichen. In: Kind, Jugend und Gesellschaft. Zeitschrift für Jugendschutz. Jg. 47. Heft 1 2002. S. 10-12.

HipHop – „Der hat alles, was man braucht“. In: Jugendszenen. Jugend & Gesellschaft 4/2001.

Die kulturellen Quellen und Motive rechtsradikaler Gewalt. In: Jugend und Gesellschaft. Hoheneck-Verlag Hamm. Januar 2001.

Lebensstil und Religion: Wer steuert wen? In: Erwachsenenbildung (EB) Vierteljahreszeitschrift für Theorie und Praxis. 46. Jahrgang, Heft 1/2000 S. 14-17.

Integrationsfaktor und Avantgarde. Die Rolle der christlichen Kirchen in Südkorea. In: Herder-Korrespondenz. Monatshefte für Gesellschaft und Religion. 53. Jg. Heft 9. 1999. S. 472-478.

Gesellschaftlicher Wandel und religiöser Extremismus. In: Eimuth, K.-H. / Lemhöfer, L. (Hg.): Was gehen den Staat die Sekten an? Frankfurt/M. 1997. S. 35-45.

Wohlstand oder Notstand? Postadoleszenz und elterliche Transferleistungen. In: Neue Gespräche. Jg.27. 1997. S. 19-24.

Postadoleszenz - eine Herausforderung für die Erwachsenen­bildung. Zur Lebenssituation junger Erwachsener in den neunziger Jahren. In: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. Frankfurt/M. 1996. S. 22-25.

Religiöse Weltanschauungen - Zwischen individuellem Design und traditionellem Schema. In: Silbereisen/Vaskovics/Zinnecker (Hg.): Jungsein in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene 1991 und 1996. Opladen 1996. S. 113-126.