Prof. Dr. Martina Wolfinger

Adresse:
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Abteilung Benediktbeuern
Don-Bosco-Str. 1
83671 Benediktbeuern
 
Telefon:
+49-(0) 8857-88523
 
Fax:
+49-(0) 8857-88599
 
E-Mail:
Raum:
213
 
Sprechstunde:
Wintersemester 2016/17 - Dienstag 11-12 Uhr,
bitte Termin per Email vereinbaren.
 
 
Beruflicher und wissenschaftlicher Hintergrund: 

Seit 10/2014 Professorin für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der KSFH

2011-2014:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität der Bundeswehr, München; Fakultät Sozial- und Staatswissenschaften; im BMBF geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Mobilsein durch technische Unterstützung“ (Projektleitung, Vertr.-Prof. Dr. Helga Pelizäus-Hoffmeister)

Projektmitarbeiterin im "MOMel" -Modellprojekt zur Messung der Lebensqualität in Pflegeheimen des QSV im Landkreis Heilbronn“; Kooperation mit Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker (Wiss. Projektleitung, Hochschule Mannheim) und Stephan Baas (ism Mainz) Förderung: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

2007-2011:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Vechta, Lehrstuhl Alter(n) und Gesellschaft (Prof. Gertrud M. Backes)

2011: Promotion, Dr. phil. Gerontologie am Institut für Gerontologie der Universität Vechta bei Prof. Dr. Gertrud M. Backes und Prof. Dr. Werner Vogel

1999-2007:
Sozialpädagogin im DemenzZentrum der Enzkreis-Kliniken, Mühlacker

Leiterin des Sozialen Dienstes und der Tagespflege am Caritas Altenzentrum St. Franziskus der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, Mühlacker

1995-2006:
Studium zur Dipl. Sozial Gerontologin (univ.) an der Universität Kassel (berufsbegleitend)
Studium zur Dipl. Sozialpädagogin (FH) an der Hochschule für Sozialwesen Mannheim

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: 
  • Theorien und Methoden Sozialer Arbeit
  • Soziale Arbeit in der Altenhilfe (Soziale Gerontologie) und in der Altenpflege
  • Unterstützungsnetzwerke im Sozialraum - Initiativen von Institutionen
  • Beratung und Case/Care Management im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Körper, Geschlecht und Alter(n)

Forschungs-Praxisprojekte Auswahl:
2015-2016: Lokale Bündnisse zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Demenz: Projektbaustein Verzahnung von Theorie, Forschung, Lehre und Praxis (Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen St. Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen und dem Katholischen Kreisbildungswerk Garmisch-Partenkirchen)
2014-2016: Initiativen von Institutionen - kommunale Netzwerke für Menschen mit Demenz. (Lokale Allianz für Menschen mit Demenz - Remchingen, Baden-Württemberg; Förderung BMFSFJ)
2011-2014: Unterstützung der Mobilität älterer Menschen im urbanen Raum durch Technik, Teilvorhaben "Sozialwissenschaftliche Analyse der Nutzer/innenperspektive"; Universität der Bundeswehr München (Projektleitung Dr. habil. Helga Pelizäus-Hoffmeister).
2011-2014: "MoMeL" - Modellprojekt zur Messung der Lebensqualität in Pflegeheimen des QSV im Landkreis Heilbronn; Hochschule Mannheim (Projektleitung Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker); ism Mainz.
2007-2011: Dissertationsprojekt zur ressourcenorientierten Beratung Hochaltriger (Universität Vechta).
2010-2011: Konzeption: Analyse der Akzeptanz und Inanspruchnahme ausgewählter familien- und seniorenbezogener Beratungs- und Serviceangebote in Niedersachsen; Teilprojekt Universität Vechta (Projektleitung: Prof. Dr. Gertrud M. Backes); LVG Hannover; Universität Bochum; Förderung Niedersächsisches Ministerium für Soziales Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.
2010-2011: "Geschlechtergerechtigkeit in der Pflege. Expertise zur internationalen Berücksichtigung des Geschlechts in der (in-)formellen Pflege". Universtität Vechta (Projektleitung Prof. Dr. Gertrud M. Backes). Förderung: Friedrich-Ebert-Stiftung.
2008-2009: (In-)Formelle Sorgeareit für pflegebedürftige ältere Menschen als geschlechtsvermittelte Tätigkeitsform. Universität Vechta (Projektleitung Prof. Dr. Gertrud M. Backes). Förderung: Friedrich-Ebert-Stiftung.
2004-2005: Ehrenamtliche Basisschulung für die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen in Betreuungsgruppen. Förderung: DemenzZentrum der Enzkreis-Kliniken; Mühlacker.

 

Funktionen, Mitgliedschaften in Einrichtungen, Vereinen oder Gremien: 
Mitgliedschaften:
  • Deutsche Gesellschaft für Care- und Case Management (DGCC)
  • Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)
  • Berufsverband Tanztherapeut/innen Deutschlands (BTD)
  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG)
  • Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Ausgewählte Publikationen: 
  • Wolfinger, Martina; Hedtke-Becker, Astrid; Baas, Stephan (2014): Was Wohlbefinden und Lebensqualität älterer Menschen im Pflegeheim beeinflusst. In: Hochschule Mannheim (Hg.): F+Eprofil 2014. Forschungs- und Entwicklung an der Hochschlue Mannheim. Mannheim, S. 24–28.
  • Wolfinger, Martina (2014): Präventionskurs für erwerbstätige pflegende Angehörige. In: Impu!se (82), 12-13. URL: http://www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/LVG-Zeitschrift-Nr8...
  • Wolfinger, Martina; Pelizäus-Hoffmeister, Helga (2014): Möglichkeiten und Grenzen der Teilhabe Älterer durch alltägliche Mobilität. In: VDE (Verband für Zukunftstechnologien) (Hrsg.): 7. Deutscher AAL-Kongress 2014, 21.-22.01. in Berlin. Berlin: VDE Verlag
  • Wolfinger, Martina (2014): Der alternde Körper. Herausforderungen einer körpersensiblen Altenarbeit. In: Sozialmagazin (1/2), 30-37.
  • Wolfinger, Martina; Baas, Stephan (2013): Lebensqualität, Zufriedenheit und Wohlbefinden im Alter. In: Info-Dienst der Altenhilfe-Fachberatung Heilbronn.
  • Backes, Gertrud M.; Wolfinger, Martina; Amrhein, Ludwig (2011a): Geschlechterpolitik zu Pflege/Care. Anregungen aus europäischen Ländern. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.
  • Backes, Gertrud M.; Wolfinger, Martina (2011b): Geschlechtsspezifische Gesundheitsunterschiede. In: Niedersächsisches Landesgesundheitsamt; Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit Und Integration (Hrsg.): Alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung in Niedersachsen. Hannover: http://www.nlga.niedersachsen.de/download/57070, 47-53.
  • Wolfinger, Martina (2011): Verkörperte Handlungsmuster als Element der Lebenslage im Alter(n): Implikationen für die angewandte Gerontologie. Dissertation am Zentrum Altern und Gesellschaft. Vechta: Universität Vechta.
  • Backes, Gertrud M.; Wolfinger, Martina (2010): Alter(n) und Geschlecht. In: Faulstich-Wieland, Hannelore (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaften Online. Fachgebiet: Geschlechterforschung. Die Bedeutung von Geschlecht im Lebensverlauf. Weinheim: Juventa, 21 Seiten; (http://www.erzwissonline.de/fachgebiete/geschlechterforschung/beitraege/...).
  • Backes, Gertrud M.; Amrhein, Ludwig; Wolfinger, Martina (2008): Gender in der Pflege. Herausforderungen für die Politik. (WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik).
  • Wolfinger, Martina; Höltge, Jacqueline (2007): Lernen für ein Ehrenamt: Herausforderungen ab dem mittleren Lebensalter. In: Erwachsenenbildung. Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis, 53(4), 189-193.
  • Wolfinger, Martina (2005): Ehrenamtlichen-Basisschulung für die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen. In: Karl, Fred (Hrsg.): Educampus im Sozialwesen. Materialien zum Projekt „Pädagogische Nutzung gerontologischen Wissens“. Kasseler Gerontologische Schriften, Band 35. Kassel, 65-68.
  • Hedtke-Becker, Astrid; Küssner, Corina; Wolfinger, Martina; Ziehlke, Annett (1999): Glücklich leben trotz Verlusten. In: SGG (Hrsg.): Praxishandbuch Altersarbeit. Bern: Bargezzi, 43-56.