Jubiläum am 9. Juli: 10 Jahre Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung

Unter dem Motto "Zehn Jahre dip! Gut für die Pflege" findet am 9. Juli 2010 der Jubiläumskongress im Kölner Maternushaus statt. Der Kongress richtet sich an praktizierende, leitende und forschende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Gesundheits- und Pflegewesen und alle weiteren Interessierten. Es wird reichlich Gelegenheit geben, Einblicke zu nehmen in zahlreiche Projekte, die vom dip umgesetzt worden sind und noch bearbeitet werden.

Im Jahr 2000 hat das deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) an der Katholischen Hochschule NRW in Köln seine Arbeit aufgenommen. Es ist inzwischen bundesweit als das "dip" bekannt. Die Bilanz des Instituts nach 10 Jahren lässt sich wirklich sehen: Rund 70 pflegerelevante Projekte im Gesamtvolumen von nahezu 7 Mio Euro konnten akquiriert und bearbeitet werden. Damit wurden und werden wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der Pflege geleistet.

Das Programm:

ab 9.00 Uhr:      Empfang und Registrierung
9.30 Uhr            Begrüßung – Prof. Dr. Johannes Kemser, München (Vors. des Verwaltungsrates dip)
9.40 Uhr            Zehn Jahre dip! Gut für die Pflege – Eine Bilanz – Prof. Dr. Frank Weidner,
                         Köln (Direktor des dip)
10.10 Uhr          Pflegequalifizierung für die Zukunft – Christiane Viere, Berlin (Bundesfamilienministerium)
10.30 Uhr          Situation und Entwicklung der Pflegewissenschaft in Deutschland - Prof. Dr. Renate
                        Stemmer, Mainz (DG Pflegewissenschaft)

10.50 bis 11.20 Uhr Kaffeepause

11.20 bis 11.50 Uhr          Pflegebildung im Blickpunkt – Vom Neuland zum eigenen Forschungsgebiet
                                       Prof. Gertrud Hundenborn, Köln, stellv. Vorsitzende des dip
11.50 bis 12.20 Uhr          Arbeitsmarkt Pflege – Aktuelle Entwicklungen und Notwendigkeiten
                                       Prof. Dr. Michael Isfort, Köln, Vorstandsmitglied des dip

12.20 bis 13.30 Uhr Mittagspause

13.30 bis 15.30 Uhr          Forum I – Mit Bildung punkten – Kompetenz fördern und fordern

  • „Das kann ich schon!“ - Verfahren und Beispiele zur Anrechnung von Kompetenzen
  • „Abschlüsse erfordern Anschlüsse“ - Durchlässigkeit in kompetenzorientierten Bildungsgängen
  • „Pflegebildung mit Niveau“ - Die Bedeutung eines Qualifikationsrahmens für Bildungsprozesse    Roland Brühe, Peter Scheu, Kerstin Seifert, Cornelia Kühn-Hempe, Prof. Gertrud Hundenborn, Gastreferentin: Prof. Dr. Barbara Knigge-Demal (FH Bielefeld)