Die Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH) verzeichnet für das Wintersemester 2010/2011 so viele Bewerbungen wie noch nie.
Wirft man einen Blick in das Studierendensekretariat in München, so muss man den Hals recken, um die beiden Mitarbeiterinnen dort noch sehen zu können. Auf der Theke reiht sich ein Korb an den anderen – angefüllt mit Bewerbungsmappen von potenziellen Studierenden. Auch am Standort Benediktbeuern ist die Lage nicht anders. In den letzten Tagen jeweils einen Meter Bewerbungen – so könnte man die Zahl der BewerberInnen um einen Studienplatz bildlich ausdrücken.
Vom 1. Mai bis zum 15. Juni hatten Studieninteressierte Zeit, sich für einen der Studiengänge im Wintersemester 2010/2011 an der KSFH zu bewerben. „Im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit verzeichnen wir circa sechs Bewerber pro Studienplatz – das ist ein absoluter Rekord“, freut sich KSFH-Präsident, Prof. Dr. Egon Endres. Nun steht die Hochschule vor der schwierigen Aufgabe, die Studierenden auszuwählen. „Unsere Bewerberinnen und Bewerber verfügen nicht nur über sehr gute Noten, sondern auch über hervorragende Referenzen, die ihnen Engagement im sozialen und kirchlichen Bereich bestätigen“, erklärt Prof. Endres.
Gründe für den Bewerberandrang sieht Prof. Endres vor allem in den bevorstehenden doppelten Abiturjahrgängen sowie im sehr guten Ruf der KSFH.



