Berufliche Perspektiven

Dieser Masterabschluss befähigt für die Laufbahn des höheren öffentlichen Dienstes.
Je nach Tätigkeit ist eine entsprechende höhere Eingruppierung grundsätzlich möglich.

Ob ein/e AbsolventIn jedoch wirklich eine Master-Tätigkeit aufnehmen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
In Follow-Up Befragungen unserer bisher ca. 100 AbsolventInnen des Weiterbildungs-Masterstudiums Soziale Arbeit lässt sich erkennen, dass viele Träger Sozialer Arbeit (noch) nicht vorbereitet sind und häufig (noch) keine expliziten Stellen für Master-AbsolventInnen geschaffen haben.
Es zeigt sich aber auch, dass ca. 1/3 der AbsolventInnen ca. drei Jahre nach ihrem Abschluss in eine masteradäquate und auch besser bezahlte Tätigkeit wechseln konnten.
Es liegen Ergebnisse einer Masterabsolventenbefragung der KSFH vor, die weitere Aufschlüsse über die Berufseinmündung von Masterabsolventen/-innen geben wird. Der Forschungsbericht kann abgerufen werden unter http://www.ksfh.de/forschung/publikationen

Zusammenfassend lässt sich sagen:
Bisher ist ein Masterabschluss noch kein Regelabschluss. Im Zuge der weiteren Umsetzung des sog. Bolognaprozesses werden weiterführenden Master-Abschlüsse jedoch sehr wichtig werden. Sie lassen sich daher als 'Investition in die Zukunft' bezeichnen, allerdings noch ohne eine (Job-) Garantie.