Studieninhalte und -aufbau

Entsprechend der Studienziele werden im Studiengang die neuesten Ergebnisse der Suchtforschung genauso präsentiert wie die gesamte Palette der verhaltenstherapeutisch-psychotherapeutischen evidenzbasierten Methoden gelehrt und eingeübt wird.
 

Der Studiengang gliedert sich in folgende Module:

  1. Suchtmedizin (40 Stunden)
  2. Suchtpsychologie (40 Stunden)
  3. Suchtrecht (32 Stunden)
  4. Soziale Suchtarbeit (40 Stunden)
  5. Suchthilfemanagement (32 Stunden)
  6. Empirische Forschungsmethoden (32 Stunden)
  7. Suchtprävention (40 Stunden)
  8. Suchttherapie (152 Stunden)
  9. Techniken beruflichen Handelns:  zielgruppenorientierte Methoden (40 Stunden)
  10. Techniken beruflichen Handelns: störungsorientierte Methoden (40 Stunden)
  11. Techniken beruflichen Handelns: gesprächsorientierte Methoden (40 Stunden)
  12. Techniken beruflichen Handelns: handlungsorientierte Methoden (40 Stunden)
  13. Supervision (120 Stunden)
  14. Berufliche Selbstreflexion (80 Stunden)
  15. Interdisziplinäre Suchtforschung (48 Stunden)
  16. Vertiefungsmodul  (32 Stunden)
    (Wahlpflichtfächer: Suchtprävention, Suchthilfemanagement,
    Interdisziplinäre Suchtforschung oder Suchtberatung)
  17. Begleitseminar zur Masterthesis (4 Stunden)
Während in den ersten beiden Semestern der Wissensbestand gesichert und ausgebaut wird, steht im dritten und vierten Semester die therapeutische Handlungskompetenz im Fokus. Das fünfte Semester ist für die Anfertigung der Masterarbeit vorgesehen.
Bei der Umsetzung der Studienziele begleiten qualifizierte und profilierte Lehrende eine kleine Gruppe Studierender. Darüber hinaus steht ihnen für die gesamte Studiendauer ein Bezugsdozent zur Seite, der sie in Supervision und Selbstreflexion, und damit in ihrer persönlichen Weiterentwicklung, begleitet.