Leitbild

Mit ihrem Studienangebot leistet die Hochschule ihren Beitrag zur Wahrnehmung der sozialen Verpflichtungen, die der katholischen Kirche aus ihrem Selbstverständnis und ihrer Geschichte im karitativen, pädagogischen und pflegerischen Bereich erwachsen.

Ein wissenschaftliches und zugleich praxisorientiertes Studium und das christliche Menschenbild begründen den besonderen Auftrag der Hochschule.

Die Hochschule orientiert sich an folgenden Leitsätzen:

  • Die Hochschule bietet wissenschaftlich fundiertes Erklärungs- und Handlungswissen an und vermittelt praxisorientierte Kompetenzen.
    Die Aktualität von Studieninhalten, die Umsetzung und Weiterentwicklung der Standards für die Lehre, die Fort- und Weiterbildung der Lehrenden sowie die fachliche Kooperation mit Praktikerinnen und Praktikern sind für die Hochschule von zentraler Bedeutung.

  • Die Hochschule ist ein Ort der Auseinandersetzung mit Werten, Sinnfragen, Theologie und Religiosität sowie mit persönlichen Lebensperspektiven.
    Angebote aus verschiedenen Disziplinen fördern die grundlegende Reflexion von Studium, Beruf und Gesellschaft.

  • Die Hochschule fördert durch Forschung und Entwicklung sowie durch Fort- und Weiterbildung die Sozialarbeits-, Pflege- und Gesundheitswissenschaften und bietet innovative Problemlösungen an.
    Dies geschieht in interdisziplinärer Zusammenarbeit und im Zusammenwirken mit der Praxis.

  • Die Hochschule ist ein Ort gegenseitiger Unterstützung und Kooperation.
    Kommunikation unter allen Mitgliedern der Hochschule, kollegialer Austausch, kritischer Diskurs und personale Begegnung sind gemeinsame Aufgabe.

  • Die Hochschule beteiligt sich an fachlichen, hochschul-, sozial- und gesellschaftspolitischen Diskursen.
    Sie setzt sich für die Weiterentwicklung von Studium und Lehre, der Studienbedingungen und für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit und der Pflege ein. Sie steht im Dialog mit anderen Hochschulen im In- und Ausland. Sie trägt zur Gestaltung einer gerechten Gesellschaft und zur Entwicklung eines demokratischen Verhältnisses zwischen den Geschlechtern bei. Sie setzt Akzente in der sozialpolitischen Diskussion.